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Technologie |
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Einstieg in die Mikroverfahrenstechnik
Einstieg FeinchemikalienDer Bereich der Feinchemikalien ist derzeit einem erhöhten Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Dadurch entsteht ein wesentlicher Druck, Entwicklungs- und Produktionsprozesse effizienter zu gestalten. Die Mikroverfahrenstechnik bildet ein wesentliches Werkzeug, diese Prozesse wesentlich zu verbessern. Der größte Wettbewerbsvorteil der neuen Marktteilnehmer sind die geringen Kosten für die Arbeitskraft. |
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Mikroverfahrenstechnische Prozesse arbeiten typischerweise, wie bereits großen hocheffizienten petrochemischen Prozessen bekannt, kontinuierlich und lassen sich leicht automatisieren. Im Gegenteil zum versuchsintensiven Scale-up der Batchprozesse, lassen sich mikroverfahrenstechnische Prozesse sehr leicht in den Produktionsmaßstab übertragen. Ausbeuten können um bis zu 40 % gesteigert werden und neue Prozessfenster ermöglichen wesentlich günstigere Prozesse. Der typische Einstieg ist eine Basismachbarkeitsstudie. |
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Einstieg PharmaIn der Prozessentwicklung eines pharmazeutischen Wirkstoffes bildet die Entwicklungszeit ein wesentliches Erfolgskriterium. Durch den Einsatz von mikroverfahrenstechnischen Entwicklungslaboranlagen kann die Zeit für Versuche bei gleichzeitiger Halbierung des Substanzbedarfes typischerweise um 17 % gesenkt werden. Weitere Einsparungspotentiale ergeben sich durch eine Automatisierung der Laboranlage sowie durch Einsatz von Online-Analytik. Innerhalb von wenigen Stunden kann eine Laboranlage in eine Pilotanlage umgerüstet werden. Das bedeutet, das klassische Kilo-Labor fällt weg. Die für toxikologische Tests benötigten Mengen können leicht über die Laboranlage, möglicherweise leicht modifiziert, hergestellt werden. |
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Für einen kostenoptimierten Produktionsprozess stehen dann alle
Vorteile der Mikroverfahrenstechnik zur Verfügung. Die mehrstufigen
Syntheserouten ermöglichen durch den Einsatz von Mikroreaktoren wesentliche
Ausbeutesteigerungen, die sich durch sehr kurze Amortisationszeiten zum
Beispiel in der Größenordnung von 2 bis 3 Jahren auszeichnen. Anlagenteile
mit hochgradig toxischen Substanzen lassen sich leicht kapseln. Der typische
Einstieg ist eine
Basismachbarkeitsstudie. |
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