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LaboranlagenDownload
Labplants and Pilotplants for Micro Process
Development.
Microreactor Labplant and Pilotplant Technology.
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AllgemeinAls mikroverfahrenstechnische Laboranlage wird hier eine kontinuierliche Anlage bezeichnet, welche bei Durchflüssen von bis zu circa 200 ml/min flüssig bzw. 2000 l/h gasförmig, chemische und physikalische Umsetzungen durchführen kann. Dabei dient eine solche Anlage hauptsächlich als Entwicklungswerkzeug zur chemischen und verfahrenstechnischen Prozessoptimierung , kann aber auch zur Produktion von Kleinstmengen eingesetzt werden, sofern die Anlage von vornherein entsprechend den regulativen Ansprüchen (GMP, …) ausgelegt wurde. |
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KundenorientierungDer Aufbau einer Laboranlage erfolgt bei Microinnova Engineering GmbH speziell angepasst an die Notwendigkeiten der Kundensysteme. Im Normalfall geht dem Aufbau eine Basismachbarkeitsstudie im Labor der Microinnova voraus, welche klären soll ob das Kundensystem prinzipiell auf eine kontinuierliche, mikroverfahrenstechnische Anlage umsetzbar ist und welche Komponenten die Anforderungen des Kunden am besten erfüllen. Mögliche spezielle Anforderungen sind Flexibilität, Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit, Automatisierbarkeit, chemische Resistenz und ähnliches. Die Ergebnisse dieser Studie führen dann zu einem Konzept für den Aufbau einer entsprechenden Laboranlage. Bei der Konzeptionierung kann auch auf bestehende Laboreinrichtungen des Kunden eingegangen oder die Anlage in eine existierende kontinuierliche Anlage integriert werden. |
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Mess- und Regeltechnik, SensorikDie Laboranlagen werden über MPDS (Microinnova Process Development System) gesteuert. Diese Software auf LabView Basis ist in spezieller Weise an die Eigenheiten der jeweiligen Anlagen angepasst. (Link zu Software, Prozessrack) Standardmäßig sind in den Laboranlagen PT-100 Temperatursensoren und piezosensitive Druckabnehmer installiert. Der Einbau speziellerer Sensorik auf Kundenwunsch ist möglich (pH, FT-NIR, …). |
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Reaktoren und FörderkonzepteDie Auswahl der Reaktoren erfolgt aufgrund der Notwendigkeiten der chemischen oder physikalischen Systeme und aufgrund der Art und Weise wie der Kunde die Laboranlage einzusetzen gedenkt. Die Förderkonzepte wiederum sind direkt von den eingesetzten Reaktoren abhängig. Im Bereich der flüssigen Medien erstreckt sich das Spektrum der eingesetzten Pumpen von analytischen HPLC Pumpen über Mikrozahnringpumpen bis hin zu Kreiselpumpen. |
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